Ist es falsch, sich in fiktive Charaktere zu verlieben?

    • Ist es falsch, sich in fiktive Charaktere zu verlieben?

      Der Titel sagt es. Ist es falsch, sich in fiktive Charaktere zu
      verlieben? Sind Menschen dann gleich als "freaks" zu bezeichnen? Was
      kann man da als "Liebe" bezeichnen? Was haben die Begriffe "Liebe",
      "Sucht", "verknallt sein" und "schwärmen" damit zu tun?

      Dieser interessante Thread stammt aus einem Englischen Forum. Dort gab es sehr
      kontroverse Meinungen. Bitte zügelt euch und diskutiert sachlich.
    • Ich muss ehrlich sagen, ernsthaftes VERLIEBEN finde ich... naja, fast schon kindisch. "Liebe ist frei", klar, aber man kann es stellen und sehen wie man will, es ist und bleibt einfach keine reale Person und wird somit immer etwas... surreales sein.

      Andere fiktive Charaktere attraktiv und "als perfekten Partner" zu empfinden, ist ja noch etwas anderes. Ich selbst liebe zbs. Lucina als Videospielcharakter, weiß aber trotzdem, dass sie außerhalb des Bildschirms nicht existiert xD Meiner Meinung nach gehört virtuelles in die Virtualität und reelles in die Realität. Nur bei Virtual Reality wirds dann kompliziert xD
      Unleashed Fantasy is stronger than a Weapon

    • Neu

      Verlieben klingt etwas übertrieben, aber ich investiere extrem viel Zeit in so manche fictionale Charaktere, z.B. suche ich täglich nach Fanart von den Charakteren usw.

      Außerdem ist es eine gute Ablenkung, wenn man schon im echten Leben keine Liebe bekommt.