Videospielmythen

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    • Videospielmythen

      Wer kennt sie nicht,Mythen über
      Videospiele?

      Ihr könnt,oder besser gesagt sollt
      hier posten,was ihr so alles kennt.


      Ich fang einfach mal an:


      BEN DROWNED



      Quelle:Das verfluchte Zelda-Modul Ben Drowned - Blog - ntower und Wahr oder falsch? #4 Das verfluchte Zelda-Modul Ben Drowned (N64) - Special bei spieletipps


      Einer der gruseligsten
      Videospiel-Mythen heißt Ben drowned. Angeblich kauft am 6. September
      2010 ein Junge ein verfluchtes N64-Modul mit dem Spiel The Legend of
      Zelda - Majoras Mask. Die Geschehnisse im Spiel verfolgten ihn bis in
      die Realität und trieben ihn an den Rand des Wahnsinns. Er
      dokumentierte seinen Horrortrip mit einem Tagebuch sowie Videos.

      Die
      Geschichte beginnt damit, dass ein junger Mann namens "Jadusable"
      ein altes Nintendo 64 von einem Freund erhält. Da er selbst wenige
      Spiele besitzt, entschließt er sich auf einem Hausflohmarkt nach
      günstigen Spielen zu suchen.




      Dort trifft er einen alten Mann, der
      ihm ein Modul mit Majoras Mask schenkt. Abschließend verabschieden
      beide sich, wobei der Junge glaubt, dass der alte Mann "Goodbye
      then" zu ihm sagt (auf Deutsch: "bis dann").

      Als
      der Junge das Spiel startet und einen einzigen Spielstand mit den
      Namen "BEN" entdeckt, fällt ihm auf, dass der Mann auch
      "Goodbye Ben" (auf Wiedersehen, Ben) gesagt haben
      könnte.

      Obwohl Jadusable einen Spielstand namens "Link"
      erstellt, nennen ihn die Charaktere im Spiel weiterhin "BEN".
      Auch das Löschen des Spielstands bringt keine Besserung.

      Nach
      einigen Spielstunden fängt das Spiel plötzlich an, mit Jadusable zu
      kommunizieren. Merkwürdige Spielfehler machen ihn zunehmend
      skeptisch. Er hat nicht mehr das Gefühl, dass das Spiel fehlerhaft
      ist. Vielmehr hinterlässt es den Eindruck, es sei verflucht.

      Die
      merkwürdigen Ereignisse häufen sich. So trifft er im Spiel immer
      wieder auf den Maskenhändler, das Horrorkind und letztendlich auch
      der Verkörperung von Ben in Form einer Statue.

      Die Statue
      beschwört ihr im Spiel normalerweise, um mit ihrem Gewicht Schalter
      auszulösen. Die Statue verfolgt ihn nicht nur im Spiel, sondern auch
      in seine realen Träume. Zusätzlich verschwinden im Spiel
      beispielsweise alle computergesteuerten Charaktere und die
      Hintergrundmusik läuft rückwärts.



      An diesem Punkt entscheidet Jadusable
      der Legende nach, seine Erlebnisse zu dokumentieren und auf Youtube
      hochzuladen, um nicht als Lügner dazustehen.



      Um den Horror zu beenden, entschließt
      sich Jadusable, den Vorbesitzer des Spiels erneut aufzusuchen. Er
      muss jedoch feststellen, dass dessen Haus mittlerweile leer
      steht.

      Er trifft jedoch einen freundlichen Nachbarn, der ihm
      ein paar Informationen gibt. So soll der alte Mann umgezogen und nie
      verheiratet gewesen sein. Außerdem fragt Jadusable den Nachbarn, ob
      er wisse, wer Ben sei. Der Nachbar berichtet, dass vor ungefähr acht
      Jahren ein Kind mit diesem Namen einen schrecklichen Unfall hatte.


      Laut Internet-Legende startet Jadusable
      daraufhin wieder das Spiel. Er wird als Zora an einen Strand
      gebracht. Dort findet er im Wasser ein weiteres Mal die mysteriöse
      Statue. Die lässt Link ertrinken, was an diesem Punkt er
      Original-Spielmechanik nach nicht möglich sein sollte. Als Zora kann
      Link nämlich im Wasser atmen.

      Daraufhin entsteht unter dem
      Spielstand "BEN" ein weiterer mit dem Namen "DROWNED".
      Jadusable entnimmt dieser Information, dass der Junge namens Ben vor
      acht Jahren offenbar ertrunken ist.

      Beim Starten des
      Spielstands "DROWNED" erscheint ein Textfeld: "You
      shouldn't have done that" (du hättest das nicht tun sollen).
      Daraufhin erscheint auf seinem Bildschirm außerdem die Nachricht
      "BEN is getting lonely..." (Ben wird langsam einsam...).
      Jadusable bekommt anschließend eine letzte Chance, das Rätsel zu
      lösen. So werden die beiden Spielstände vom Anfang
      wiederhergestellt.

      Tage später entdeckt Jadusable auf seinem
      Computer eine merkwürdige Textdatei. In ihr die Information
      "Hi...www.cleverbot.com".
      Das ist so ein Webseite-Chat, bei dem ein Programm auf eure Einträge
      antwortet. Er öffnet die Internetseite und entdeckt, dass ihm statt
      der Internetapplikation Ben schreibt. Angeblich kontrolliert Ben den
      Computer von Jadusab



      Eine harte Geschichte! Da Jadusable
      eine Auszeit braucht, lädt sein Zimmergenosse ein Video für ihn
      hoch. In dem Video sieht man, wie Jadusable das Rätsel löst.

      So
      bemerkt er, dass ihm die Elegie des leeren Herzens fehlt, mit der er
      normalerweise "Ben" beschwört. Er sucht den Ikana Canyon
      auf und holt sich vom König von Ikana die Melodie. Nach dem Spielen
      der Melodie wird der Bildschirm schwarz und Jadusable erhält die
      Nachricht "It'll be our little secret, okay?" (das bleibt
      unser kleines Geheimnis, okay?).

      Nach einer kurzen spielbaren
      Szene steht Link plötzlich neben Ben und dem Maskenhändler. Wieder
      wird der Bildschirm schwarz und Jadusable bekommt die letzte
      Nachricht von Ben "Please... help me..." (bitte... hilf
      mir...).



      Abschließend landet Jadusable zurück
      im Titelbildschirm. Er entdeckt, dass der Spielstand "BEN"
      verschwunden ist und durch "MATT" ersetzt wurde.

      Was
      genau mit Ben geschehen ist, ist unklar. Jadusable versuchte
      allerdings alle Informationen mit verschlüsselten Nachrichten zu
      überbringen.

      Dieser Mythos ist FALSCH





      Wenn man Cleverbot auf BEN anspricht
      weiß dieser Bescheid.

      Das kommt davon das Cleverbot sich
      Dinge „merkt“ und lernt, die man schreibt.

      Dann gibt er dies wieder,also keine
      Sorge

      Ich muss ehrlich zugeben...Ich hatte davon Alpträume
      ~Google benutzen ist nicht schädlich! Nur verstehen das viele nicht :D



      Fail...

      Dieser Beitrag wurde bereits 8 mal editiert, zuletzt von DarkyTheDragon ()

    • Ja ich kenne ein Paar z.b. Buried Alive in Pokemon Rot, Blau und Grün.
      Hab keine lust das alles zu beschreiben, deswegen lieber das Video hier das zeigt alles:
      [/size]

    • @ Bisasam01: Hier geht es allgemein um Videospiele also, ja natürlich.
      @ DarkyTheDragon: Kannst du machen.

    • Donkey Kong - Die falsche Übersetzung
      Nintendo landete in den 1980er Jahren mit Donkey Kong endlich den ersten Hit in den Arcade-Hallen von Japan und Amerika. Der Titel ist bis heute eines der bekanntesten Videospiele und brachte unter anderem auch Nintendos Maskottchen Super Mario heraus. Doch bereits seit der Einführung des Spiels stellen sich viele Spieler nur eine Frage: Wieso wurde dieser Name gewählt? Schließlich bedeutet Donkey im Englischen eigentlich "Esel". Lediglich "Kong" leuchtet ein, da der Begriff "King Kong" in Japan oftmals für jede Art von großen und furchteinflößenden Affen verwendet wird.
      Es gibt viele Mythen zu diesem Thema. Einige Quellen sagen aus, dass dies auf einen Kommunikationsfehler beruht. Der japanische Sitz von Nintendo soll nämlich ein Fax an Nintendo of Amerika verschickt haben, auf welchem ein Druckfehler abgebildet war. Aus dem usprünglichen "Monkey Kong" wurde dann dort "Donkey Kong" geschrieben. Da der Name kurz darauf auch an die Presse ging und bereits tausendfach abgedruckt war, entschied man sich diesen beizubehalten.
      Eine andere Quelle behauptet wiederum, dass es sich hierbei um einen Übersetzungsfehler handelt. Ein japanischer Pressesprecher soll auf einer Konferenz den Namen falsch übersetzt haben und so wurde aus dem japanischen Wort für "Monkey" einfach ein englisches "Donkey" gemacht. Auch wird behauptet, dass Miyamoto, der Erfinder des Spiels, bei einem Telefonat den eigentlichen Titel, also "Monkey Kong" genannt haben soll, jedoch - durch die schlechte Verbindung - auf der anderen Seite der Leitung "Donkey Kong" zu hören war.
      Die tatsächliche Erklärung ist jedoch viel simpler und der Mythos wurde auch vor langer Zeit bereits von Miyamoto selbst aufgelöst. Der Name "Donkey Kong" ist nämlich vollkommen richtig. Der Begriff "Donkey" wurde nämlich genutzt um die Bockigkeit bzw. Sturheit eines Esels auszudrücken und nicht für den Esel an sich. "Kong" steht natürlich - wie vermutet - für den übergroßen Gorilla. Leider haben dies nur wenige verstanden und so kursieren bis heute die wildesten Theorien im Internet. Vielleicht trug dies aber unter anderem auch dazu bei, dass dieses Spiel zu einem Arcade-Klassiker wurde.

    • Ein paar finde ich ganz cool, wie Ben Drowned, aber sonic.exe find ich maßlos übertrieben und das ist auch nicht mehr witzig und macht auch keinen Spaß mehr zu gucken, ich wollte danach einfach nur noch gute Laune
      iBlali hat auch einige videospielmythen gemacht in seine Videos, ein paar waren echt, andere nicht, hat er am Ende immer aufgelöst ^^
    • Ein bisschen weiß ich. Das ist angeblich ein Spiel auf einer CD gewesen wo man als Tails, Knuckles und Eggman nacheinander Spielt. Sie werden (ohne das man sich wehren kann) von Sonic getötet.
      Dann kommt ein Gruseliges Bild mit Sonic wo drauf steht I am God. Dann steht da noch Ready for Round 2.
      Sehr viel mehr weiß ich nicht außer das die Person die das erfunden mit Sicherheit ziemlich krank ist.
      Das spiel gibt es sogar glaub ich als Download.
      Wenn ich ehrlich bin fand ich das ganze irgendwie lustig :|

    • Mr. Mix - Hilf dem Koch beim kochen
      In den 1990er Jahren soll es ein Spiel namens Mr. Mix gegeben haben, welches eine Art Lernspiel für das Schnellschreiben mit der Tastatur gedacht war. Die Aufgabe des Spielers bestand darin, die vorgegebenen Wörter - in diesem Fall Zutaten für ein Gericht - schnellstmöglich aufzuschreiben, sodass der Koch, also Mr. Mix, diese dann zu der Zubereitung des Gerichts nutzen konnte.
      Ungewöhnlich für so ein Spiel hatte Mr. Mix jedoch einen unglaublichen Schwierigkeitsgrad. So musste man im ersten Level zwar nur 10 Wörter in einer Minute schaffen, dafür aber beispielsweise bereits 85 Wörter pro Minute im 3. Level. Auf Level 5 war die Anforderung bereits bei über 500 Wörter, wodurch es eigentlich unmöglich war weiter voran zu schreiten.
      Ebenfalls ungewöhnlich war die Hintergrundmusik des Spiels. Im ersten Level hörte man ein beunruhigendes Knurren, welches mit der Zeit immer lauter wurde. Das Knurren wurde so laut, dass es oftmals Schaden an den damals genutzten Lautsprechern verursachte. Im zweiten Level war gar keine Hintergrundmusik zu hören, dafür hörte man im dritten Level eine schlechte Aufnahme eines Haartrockners im Hintergrund. Die letzten beiden Level hatten ein extrem lautes Läuten im Hintergrund, welches angeblich sogar Schäden am Trommelfell verursacht haben soll.
      Viele Kinder, die dieses Spiel gespielt haben, berichteten anschließend von furchtbaren Alpträumen in denen Mr. Mix mit ihnen gesprochen haben soll. Mit einer leisen und kratzenden Stimme forderte er die Kinder auf ein Geheimnis für sich zu behalten. Obwohl die Kinder sich daran noch erinnern konnten, wusste keines mehr was für ein Geheimnis es war. Offiziell wurde kein Bezug zu dem Spiel gemacht, da diese Vorkommnisse nicht bei allen Kindern auftraten, die das Spiel spielten.
      Mr. Mix verkaufte sich - wie zu erwarten - eher schlecht und war bei den meisten Spielern relativ unbekannt. Erst in den letzten Jahren konnte das Spiel an Popularität gewinnen, als sogenannte ROM-Hacker die Daten des Spiels genauer durchsuchten und die einzelnen Levels abarbeiteten. So war es ihnen auch möglich, dass eigentlich nicht machbare fünfte Level zu beenden. Was sie dann sahen, war sehr verstörend und brachte viele von ihnen dazu, das Spiel nicht weiter zu untersuchen.
      Laut den Berichten der ROM-Hacker wurde das Spiel nach dem fünften Level sehr merkwürdig. Es ist völlig unkontrolliert und abrupt abgestürtzt und fügte ununterbrochen und ohne Möglichkeit es zu stoppen ungewöhnliche Dateien in den System-Ordner System32 hinzu, wodurch sich der Speicher des PCs füllte. Diese Dateien sollen Bilder von Menschen mit verzerrten Gesichtern gezeigt haben, die anscheinend großen Schmerzen ausgesetzt waren. Wenn man die Bilder löschen wollte, stürtzte der PC ab und verursachte irreparablen Schaden an der Festplatte.
      Die Hacker fanden anschließend heraus wie sie dieses Problem beseitigen konnten, sodass es ihnen möglich war in das 6. und letzte Level des Spiels zu gelangen. Unglücklicherweise wollte keiner der Hacker anschließend darüber reden, was sie im letzten Level von Mr. Mix sahen. Alle, die das Level sahen zeigten anschleißend Anzeichen von Posttraumatischer Belastungsstörung. Einen Monat später wurden alle ROM-Hacker als vermisst gemeldet und alle Kopien des Spiels wurden vernichtet.
      Bis heute ist keinem bekannt, was die Hacker in dem letzten Level gesehen haben, was einen solchen psychischen Schaden verursacht hat. Vielleicht ist es auch besser so.
      Zwei Jahre nach diesem Unglück wurde ein Mann festgenommen, der versucht haben soll ein acht-jähriges Mädchen aus einem Süßigkeiten-Laden zu entführen. Durch DNA- ud Fingerabdruck-Analyse konnte er als einer der ROM-Hacker von Mr. Mix identifiziert werden, welcher seither vermisst war. Er trug eine Kochmütze und hatte einen verstörten Gesichtsausdruck. Das Einzige was er seither jemals sagte war: "Ich bin Mr. Mix. Psschh."
      Die Geschichte um Mr. Mix ist also wahrlich mitreißend und echt gruselig, aber auch vollkommen erfunden. Nicht nur ist das komplette Szenario total überzogen, es gab nicht einmal ein Spiel welches diesen Namen trug oder ein solches Spielkonzept beherbergte. Somit beruht also die ganze Geschichte auf keinen Funken Wahrheit und ist wieder einmal nur eine weitere sogenannte Creepypasta.

    • Eines der kranksten wurde noch gar nicht erwähnt :D

      Die Giygas-Fötustheorie


      Earthbound, eigentlich Mother 2, ist der einzige Teil der Mother-Reiher, welcher auch außerhalb Japans veröffentlicht wurde. In diesem Rollenspiel kämpfen psychokinetisch begabte Jungen zusammen gegen Bösewichte, welche die Weltherrschaft an sich reißen wollen. Ganz besondere Aufmerksamkeit bekam dabei der Endgegner des Spiels, welcher auf dem Namen Giygas hört und ein außerirdisches Wesen darstellt.
      Seine Form ist im Spiel äußerst bizzar dargestellt, was darauf beruht, dass man dem Gegner keine wirkliche Form geben wollte. Schließlich solle dieser das ultimative Böse darstellen. Im Spiel selbst wechselt Giygas mehrmals seine Form. Zu Beginn ist erst einmal nichts außergewöhnliches zu erkennen, erst die zweiteEarthbound, eigentlich Mother 2, ist der einzige Teil der Mother-Reiher, welcher auch außerhalb Japans veröffentlicht wurde. In diesem Rollenspiel kämpfen psychokinetisch begabte Jungen zusammen gegen Bösewichte, welche die Weltherrschaft an sich reißen wollen. Ganz besondere Aufmerksamkeit bekam dabei der Endgegner des Spiels, welcher auf dem Namen Giygas hört und ein außerirdisches Wesen darstellt.
      Seine Form ist im Spiel äußerst bizzar dargestellt, was darauf beruht, dass man dem Gegner keine wirkliche Form geben wollte. Schließlich solle dieser das ultimative Böse darstellen. Im Spiel selbst wechselt Giygas mehrmals seine Form. Zu Beginn ist erst einmal nichts außergewöhnliches zu erkennen, erst die zweite Form gibt Rätsel auf. Kann man da wirklich die Umrisse eines Fötus erkennen?
      Wenn man jetzt denkt, dass da wirklich einige Spieler zu viel interpretieren und eine solche Gestalt für ein Videospiel viel zu schräg sei, dann muss man erst einmal wissen, wie der Gegner überhaupt entstand. Shigesato Itoi, welcher u.a. für diesen Titel zuständig war, erklärte in einem Interview wie er auf diesen Endgegner gekommen ist. Als er ein kleiner Junge war, ist er im Kino seiner Stadt ausversehen in den falschen Kinosaal gegangen. Dies führte dazu, dass er schlußendlich den Film The Military Policeman and the Dismembered Beauty sah, welcher nicht wirklich für sein Alter geeignet war.
      Der Film enthält eine Liebesszene, welche anschließend im Totschlag ausartet. Diese Szene hielt er für eine Vergewaltigung. Das war zuviel für den damals noch Jungen Shigesato und die Szene brannte sich in sein Gedächtnis ein. Dieses "pure Böse" wollte er mit der Gestalt von Giygas einfangen und als Endgegner in seinem Spiel einbauen. Deshalb sagt Giygas am Ende des Kampfes auch "It hurts", "It feels so good", "It's not right", was übersetzt "es tut weh", "Es fühlt sich so gut an", "es ist nicht richtig" bedeutet und wiederum einen Bezug auf die Szene im Film darstellt.
      Kombiniert man die offizielle Aussage mit der zweiten Form von Giygas könnte man denken, dass dieser Fötus das Ergebnis der grausamen Tat sein soll. Diese Theorie hält sich wacker im Internet und wird von vielen Spielern als äußerst verstörend empfunden. Offiziell sagte Shigesato Itoi jedoch aus, dass dies reiner Zufall war und eine solche Form niemals beabsichtigt wurde. Ob dies stimmt kann man nicht eindeutig sagen, wenn man will, kann man der Form jedoch auch andere Sachen hineininterpretieren.
      Auch wenn die zweite Form keinen Fötus darstellen soll, ist dieser Endgegner und seine Entstehung sicherlich ziemlich abgefahren und vielleicht sogar zu verstört um in einem Videospiel aufzutauchen. Giygas die Form eines Fötus? Vielleicht, vielleicht auch nicht. Verstörend? Definitiv ja!Form gibt Rätsel auf. Kann man da wirklich die Umrisse eines Fötus erkennen?
      Wenn man jetzt denkt, dass da wirklich einige Spieler zu viel interpretieren und eine solche Gestalt für ein Videospiel viel zu schräg sei, dann muss man erst einmal wissen, wie der Gegner überhaupt entstand. Shigesato Itoi, welcher u.a. für diesen Titel zuständig war, erklärte in einem Interview wie er auf diesen Endgegner gekommen ist. Als er ein kleiner Junge war, ist er im Kino seiner Stadt ausversehen in den falschen Kinosaal gegangen. Dies führte dazu, dass er schlußendlich den Film The Military Policeman and the Dismembered Beauty sah, welcher nicht wirklich für sein Alter geeignet war.
      Der Film enthält eine Liebesszene, welche anschließend im Totschlag ausartet. Diese Szene hielt er für eine Vergewaltigung. Das war zuviel für den damals noch Jungen Shigesato und die Szene brannte sich in sein Gedächtnis ein. Dieses "pure Böse" wollte er mit der Gestalt von Giygas einfangen und als Endgegner in seinem Spiel einbauen. Deshalb sagt Giygas am Ende des Kampfes auch "It hurts", "It feels so good", "It's not right", was übersetzt "es tut weh", "Es fühlt sich so gut an", "es ist nicht richtig" bedeutet und wiederum einen Bezug auf die Szene im Film darstellt.
      Kombiniert man die offizielle Aussage mit der zweiten Form von Giygas könnte man denken, dass dieser Fötus das Ergebnis der grausamen Tat sein soll. Diese Theorie hält sich wacker im Internet und wird von vielen Spielern als äußerst verstörend empfunden. Offiziell sagte Shigesato Itoi jedoch aus, dass dies reiner Zufall war und eine solche Form niemals beabsichtigt wurde. Ob dies stimmt kann man nicht eindeutig sagen, wenn man will, kann man der Form jedoch auch andere Sachen hineininterpretieren.
      Auch wenn die zweite Form keinen Fötus darstellen soll, ist dieser Endgegner und seine Entstehung sicherlich ziemlich abgefahren und vielleicht sogar zu verstört um in einem Videospiel aufzutauchen. Giygas die Form eines Fötus? Vielleicht, vielleicht auch nicht. Verstörend? Definitiv ja!
    • Suicid Mouse:


      So, erinnert sich jemand von euch an diese Mickey Maus Zeichentrickserien aus den 30er Jahren? Die Folgen, die vor ein paar Jahren einfach auf DVD veröffentlicht wurden? Nun, ich habe gehört, dass es eine unveröffentlichte Episode gibt, die selbst den eingefleischtesten Fans vorenthalten wurde. Den Quellen entsprechend ist es gar nichts Spektakuläres. Es ist einfach eine simple Wiederholung (wie in Familie Feuerstein), wie Mickey für 2 bis 3 Minuten an 6 Gebäuden vorbeiläuft, bevor es in schwarz ausblendet.

      Allerdings wurde diesmal keine niedliche Musik gewählt, nicht mal ein Lied wurde während der Episode gespielt, nur ein konstantes Schlagen auf die Pianotasten. Es war nicht der muntere, alte Mickey, wie wir ihn lieben lernten, Mickey hatte nicht mal getanzt, nicht mal gelacht, nur normal gelaufen, als würdest du oder ich laufen, mit einem normalen Gesichtsausdruck, aber aus bestimmten Gründen war sein Kopf zur Seite geneigt und er hatte diesen bedrückenden Ausdruck. Vor etwa 1-2 Jahren hatte jeder gedacht, dass danach in schwarz ausgeblendet wird und der Clip vorbei wäre. Als Leonard Maltin die Episode begutachtete, um sie in die Complete Series aufzunehmen, entschied er, dass diese Episode zu schwach wäre, um sie auf DVD zu packen, aber er wollte eine digitale Kopie haben, da es immerhin eine Kreation von Walt Disney war. Als er die digitale Kopie bekam und sich die File auf dem Computer ansah, bemerkte er etwas. Die Episode war eigentlich 9 Minuten und 4 Sekunden lang. Das ist die ungekürzte Mail, die mir meine Quelle geschickt hat (er ist ein persönlicher Assistent bei den wichtigeren Verantwortlichen bei Disney, und ein Bekannter von Mr. Maltin):

      „Als es in schwarz aufgeblendet wird, bleibt so in etwa bis zur sechsten Minute, bevor Mickey weiter läuft. Diesmal war der Ton anders. Es war ein Gemurmel. Es war keine Sprache, eher ein glucksendes Geschrei. Als der Ton noch undeutlicher und lauter die nächsten Minuten wurde, begann das Bild an, verrückt zu spielen. Der Bürgersteig schlug eine Richtung ein, die eigentlich nicht möglich sein kann, in Bezug auf Mickeys Gang. Und der bedrückende Ausdruck der Maus kräuselte sich langsam zu einem Grinsen. In der siebten Minute entwickelte sich das Murmeln in ein entsetzliches Geschrei (Diese Art von Geschrei, das zu schmerzhaft ist, um hinzuhören) und das Bild wurde noch obskurer. Farben entstanden, was zu jener Zeit nicht möglich gewesen wäre. Mickey’s Gesicht begann, nach unten zu fallen, seine Augen rollten nach unten auf sein Kinn wie zwei Murmeln in einem Fischglas, als sein gekräuseltes Grinsen zur linken Seite des Gesichts wanderte. Die Gebäude wurden Bauruinen, mitten in der Luft hängend, und der Bürgersteig lief immer noch in eine unmöglich zu begehbare Richtung, etwas, was für uns Menschen unvorstellbar ist. Mr. Maltin wurde unruhig und verließ den Raum, wobei er einen Mitarbeiter reingeschickt hat, der die Episode zu Ende schauen sollte, und alles genau notieren sollte, was geschehen würde – bis zur letzten Sekunde, um dann sofort die Disc in den Safe wegzusperren. Das verzerrte Gekreische hielt noch 8 Minuten und ein paar Sekunden an, dann wurde abrupt zu Mickey’s Gesicht geschnitten, am Ende der Credits, was sich anhörte, als würde eine kaputte Musikbox im Hintergrund spielen. Dies geschah für etwas 30 Sekunden, und was auch immer in den 30 Sekunden geschah, mir war es nicht möglich, Informationen darüber zu bekommen. Von einem Sicherheitsbeamten, der unter mir arbeitete, und seine Runden drehte, erfuhr ich, dass der Mitarbeiter nach dem letzten Frame mit bleichem Gesicht aus dem Zimmer stolperte, und sieben Mal sagte: „Echtes Leid ist nicht bekannt“, bevor er die Waffe des Sicherheitsbeamten zu sich nahm, und sich selbst das Leben nahm.


      Quelle: MythenAkte – Suicide Mouse Creepypasta - Terraherz
      :sterncuppokal: